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Nicht so neu ist übrigens die Ansicht für etablierte Medien, die Bundeswehr schere sich wenig um die Gesundheit ihrer Soldaten – im Jahr 2005 hatten es knapp 2000 „radargeschädigte Bundeswehrsoldaten“ mit einer Klage auf Rente und Schadensersatz schon mal bis in den Spiegel gebracht.
Wenig erfolgreich waren, wie der Artikel nahelegt, aber auch die Erwartungen auf „Entschädigung“ durch Verteidigungsministerium oder Staat: „So seien etwa Soldaten, die am Raketenabwehrsystem „Nike“ verstrahlt worden seien, nicht als wehrdienstbeschädigt anerkannt worden. Zudem seien weiterhin die vielen Erbgutschäden und die gesundheitlichen Schäden durch radioaktive Leuchtfarben ungelöst.“, wird der „Bund zur Unterstützung Radargeschädigter“ zitiert.
Dieser Zusammenhang wirft ein weiteres Licht auf die Missachtung der Gutachten über Uranmunition, die derzeit von der Bundeswehr – der Nato allgemein – eingesetzt wird (dazu auch hier,  Artikel „Bumerang„).
>DER SPIEGEL 28/2005.11. 07. 2005, S. 17 „BUNDESWEHR. Eklatante Verstöße“<

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