Leben in den Zeiten des Geoengineerin‘

Gestörtes Planzenwachtum?
Auf einen Artikel über die Phönomäne in unserem schmutzige, eisgrauen Himmel
schrieb ich: Sah heute morgen die Sonne aufgehen (was schon eine Sensation war): Sie konnte nichtmal ihre Kontur behaupten, das Licht floss breit, obwohl der Himmel recht aufgeklärt aussah; auch die Farbe war nicht frühlingssonnenhaft – sie war zu rot, wie etwa an einem Wintertag (wenn sie weiter entfernt ist).
Vielleicht irre ich oder kann mich nur eines Sonnenaufgangs nicht mehr recht erinnern.

Eine Vermutung möchte ich hier äußern, vielleicht kann ein bewanderter Leser hier den Faden aufnehmen: Als Gärtner beobachte ich folgendes: Die Zeit der Blüte im Frühjahr hat sich stark verkürzt. Im vorigen Jahr ist mir das bereits aufgefallen, ich hab es natürlich für Sinnestäuschung gehalten, obwohl auch andere mich in dieser Ansicht bestätigten. Die „Zeit vergeht eben schneller, je älter man wird“; und die Wahrnehmung lässt nach (?)
In diesem Frühjahr war ich einmal vier, fünf Tage nicht im Garten – in denen muss sich die gesammte Blüte von Stachel- und Johannisbeere vollzogen haben.
Auch beobachte ich, dass kein Pflanzenwachstum stattfindet. Zwei drei Tage etwas Sonnenlicht, und die Ansätze (auf dem Fensterbrett etwa) schießen normalerweise dem Licht entgegen. Dieses Jahr nicht. In den Töpfen verotten die Pflänzchen lieber, als dass sie wachsen, oder gehen gar nicht erst auf. Spinat, Mitte/Ende März ins Freiland gesät z. B., ist vor drei Wochen aufgegangen – aber gewachsen ist er seitdem kaum. Macht jemand ähnliche Beobachtungen?
Dem Anschein nach (meine unerhebliche und bisher sehr ungeprüfte „Arbeitsthese“) fehlt dem Licht der blaue Anteil. („Blaues“ Licht lässt wachsen, „rotes“ (eine Frage der Lichttemperatur, kein Schreibfehler) sorgt für Blüte.) Ob die diesen mit Aluminiumreflektoren aus dem Licht herausfiltern?
Dass die Kälte etwas mit dem seit Wochen zugeschmierten „Himmel“ zu tun hat, ist mir weitestgehend klar. Temperaturen haben natürlich auch Einwirkungen auf das Wachstum, aber (gerade am Beispiel Spinat) eigentlich ist hier die Bodentemperatur von Belang (und „gekommen“, wie gesagt, ist der Spinat schon vor drei Wochen). Bitte, mich in dieser Sache zu kontaktieren, oder um auf Foren diesbezüglich hinzuweisen: volksauge.at.googlemail.com

Neben untenstehenden und nun hierhergebrachten Kommentarauszug berichtet eine Email aus der Schweiz Veränderungen im Pflanzenwachstum: „Ich kann dir da nur zustimmen! Die Blütezeit meiner Pflanzen ist deutlich verkürzt und die Entwicklung verzögert bis weg. Habe auch noch mit neuem Samen experimentiert, da ich glaubte, der vom letzen Jahr sei nicht mehr gut, aber dasselbe Ergebnis.
Das was „normal“ wächst, sind die Hybrid Pflänzchen aus der Gärtnerei.“

Ein anderer verweist auf: „Mt. Sashta. Dort werden schon länger dramatische Umweltveränerungen wahrgenommen, ähnlich wie Du sie in Deinem Kommentar beschreibst. Hier der Artikel von Michael J. Murphy
Und hier eine Übersetzung ins Deutsche
Das Thema ist hat enorme Bedeutung!

Kommentar
walter
18.05.2010 auf 4:51 am
Hallo blechtrommler,
deine beobachtungen als Gärtner………
ich kann das nur bestätigen, entweder die Saat geht nicht auf, oder die Pflanzen kommen nicht in die Gänge, ausser Gräser.
Den Pflanzen fehlt Licht, ich bin jetzt bei der dritten Voranzucht mit Tomate, Gurke, Paprika, nichts kommt in die Gänge, natürlich zu kalt, aber das ist nicht alles….
Ich spüre, dass etwas nicht “in seiner Ordnung“ ist, als Flugverbot war, hatten wir hier im Odenwald eine sehr schöhnen klaren Himmel, es gibt ne Menge alltenative Info was zur Zeit hier abgeht, so ganz klar ist mir jedoch der Sinn nicht ganz.
Was mich ein bischen traurig und wütend macht, ist, wenn du Freunde, Bekannte, Geschäftsleute, Bioläden usw. Infomieren möchtest, oder dich austauschen möchtest, dann ernte ich nur Eigenartige Blicke. .. -wir sind das Volk und haben die Macht,wenn wir zusammenhalten…..Tipp am Rande:Chemtrails und Gerstengrassaft (Buch kaufen)

walter

[Update für das Bild, das bis eben hier zu sehen war: Entfernt. Irrelevant. Die „verbannten Blattspitzen“ waren Produkt eines unscharfen Rasenmähers – worauf ein Freund mich hinwies. (Andere Wiesen gleich in der Nähe haben ungeschädigte Halme.)]

Sah heute den Himmel an, mehr aus Mitleid und Scham über meine Artgenossen. Dicke Wolken schleppten bräunliche Bäuche mit sich.

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